Das Konzept

Das Konzept Frühe Hilfen im Ortenaukreis wurde von einer kreisweiten Steuerungsgruppe mit Vertreterinnen und Vertreter aus zwanzig Institutionen und Berufsgruppen des Gesundheitswesens und der Jugendhilfe entwickelt.

Es basiert auf drei Säulen: 

  • Weiterentwicklung der Netzwerkstruktur zwischen Jugendhilfe und Gesundheitswesen
    Dazu arbeiten viele Berufsgruppen wie Kinderärzte, Gynäkologen, Hebammen, Entbindungskliniken, Psychiatrie, Psychologische Beratungsstelle für Eltern, Kinder, Jugendliche, Kommunale Soziale Dienste, Frühförderung, Suchtberatung, Schwangerenberatung sowie Kindertagesstätten und viele weitere Partner im Netzwerk Frühe Hilfen zusammen.

  • Früherkennung und Frühe Erreichbarkeit
    Alle Eltern sollen möglichst frühzeitig erreicht werden. Belastungen sollen frühzeitig erkannt und passgenaue Hilfen angeboten werden. Dazu ist die Zusammenarbeit mit allen Netzwerkpartnern, die rund um die Geburt Kontakt zu Eltern haben (wie zum Beispiel Entbindungskliniken und Hebammen) besonders wichtig.
  • Geeignete und passgenaue Hilfen
    Aus Mitteln des Präventionspools können die Fachstellen Frühe Hilfen schnell und unbürokratisch Familienhebammen, Familienhelferinnen, Haushaltstrainings sowie weitere geeigenete Hilfen vermitteln.  
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Bundesweites Vorzeigemodell für Prävention und Gesundheitsförderung

Der Ortenaukreis baut aus den Frühen Hilfen im Ortenaukreis und Präventionsnetzwerk Ortenaukreis eine Präventionskette von der Schwangerschaft bis zum 10. Lebensjahr auf. Mehr dazu finden Sie hier ...